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Intercai (Schweiz) AG
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Aktuelle Publikationen
Der CIO als Business-Experte und Transformationsmanager
Wer die Verantwortung für die IT übernimmt, zeigt Bereitschaft, sich zu exponieren. Der CIO muss seine Kritiker wirkungsvoll überzeugen können. Im Spannungsfeld zwischen Business und IT hat er die Chance, sich als tatkräftige Leaderfigur zu profilieren. Voraussetzungen dafür sind Business-Expertise und die Anwendung von geeigneten Modellen, die ihm erlauben, die IT zu steuern statt nur zu verwalten. Veröffentlicht in ICT in Finance, März 2010, PDF, 230 KB
Die Zukunft kleiner bis mittelgrosser Kabelfernsehnetzunternehmen
Viele kleinere bis mittelgrosse kommunale Werke und technische Betriebe besitzen und betreiben ein Kabelfernsehnetz. Derweil realisieren grosse Stadtwerke Glasfasernetze, die sowohl für Fernsehen wie auch für Internetanschluss, Telefon und zukünftige Multimediadienste geeignet sind. Derartige Infrastrukturen werden sich längerfristig auch in ländlichen Gebieten ausbreiten. Es stellt sich die Frage, wie die kleinen bis mittelgrossen Kabelfernsehnetzbetreiber am besten auf diese Herausforderung reagieren. Veröffentlicht im VSE-Bulletin Nr. 6, Juni 2009, PDF, 200 KB
Integriertes IT-Portfolio Management als Schlüsselfaktor für die IT-Industrialisierung
Spätestens seit dem Platzen der Internetblase bemüht sich die ICT-Branche um die Steigerung von Effizienz und Effektivität - ein Spagat zwischen Standardisierung zur Kostenoptimierung und Flexibilisierung zur Erfüllung von Kundenansprüchen. Einhergehend mit der Industrialisierung des Informationsmanagements im weitesten Sinne steht der Wandel von der Projekt- zur Produktorientierung. Im Fokus stehen dabei der Aufbau eines kundenorientierten und standardisierten Marktleistungsportfolios sowie die optimale Steuerung der Leistungserstellung und Verwendung der verfügbaren Mittel. März 2009, PDF, 124 KB
Kritische Fragen zum IT-Outsourcing
Das Outsourcing von IT-Leistungen ist seit Jahren üblich und wird breit angewandt. Trotzdem verbleiben Unsicherheiten: es gibt nicht nur Erfolgsmeldungen. In der Presse lesen wir von gescheiterten Outsourcing-Bemühungen und outgesourcten Leistungen, die wieder ingesourced werden. März 2009, PDF, 54 KB
Kennzahlen-Reporting in der Praxis: mehr Schein als Sein!
Das Einführen von Kennzahlen-Reporting ist komplex. Die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit lässt sich dabei oft nicht schliessen, weil die konzeptionellen Grundlagen und somit die unterschiedlichen Vorstellungen der Anspruchgruppen nicht sorgfältig genug abgestimmt worden sind. Kennzahlen-Reporting betrifft oft die gesamte Organisation. Konsens ist essentiell. Oktober 2008, PDF, 145 KB
Vertriebswege kannibalisieren sich oft gegenseitig Das richtige Distributionssystem für den Schweizer KMU-Markt
Geht es um die Bearbeitung des Schweizer Marktes der Klein- und Mittelunternehmen (KMU), gehört die Wahl des Distributionssystems zu den wichtigsten strategischen Entscheidungen. Zu oft nehmen heutige Unternehmen noch Schaden, weil sie die Kosten unterschätzt oder nicht vollständig ermittelt haben, die durch den Aufbau eines neuen Vertriebskanals verursacht werden. September 2008, PDF, 107 KB
Strategien der städtischen Elektrizitätswerke in der Telekombranche
Fast alle städtischen Elektrizitätswerke (EW) besitzen ein Glasfasernetz, das aber unterschiedlich intensiv genutzt wird. Viele EW stellen sich zurzeit die Frage, ob sie mehr Ressourcen in die Telecom stecken sollten. Dies, um primär das bestehende Glasfasernetz besser nutzen zu können und um die Kundenbindung und die Einnahmen zu erhöhen. Veröffentlicht im VSE-Bulletin Nr. 16, September 2008, PDF, 114 KB
Netzgesellschaft: die aktuelle Diskussion in der Schweiz und das Beispiel von Liechtenstein
Eine provokative Forderung von Sunrise und Orange steht zur Diskussion: Die beiden Firmen wollen, dass Swisscom in zwei Gesellschaften aufgeteilt wird, in Swisscom Netze und Swisscom Dienste. Eine neue unabhängige Netzgesellschaft soll in der Folge diskriminierungsfreien Zugang für alle gewährleisten. Weshalb dieser Vorschlag? Was wären die Vor- und Nachteile und wer würde davon profitieren? Wie wird dies in anderen Ländern, insbesondere bei unseren Nachbarn im Fürstentum Liechtenstein, gehandhabt? August 2008, PDF, 51 KB
Strategische Neuausrichtung KMU
Wie sollen sich kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) bei einer Marktliberalisierung strategisch neu ausrichten? Wir werfen einen Blick auf die Vorgehensweise der Strategieberatung von Intercai (Schweiz) AG. Juni 2008, PDF, 48 KB
IT-Governance im Spannungsfeld von Organisationsstrukturen
Die strategische Bedeutung der Informationstechnologie wird in der einschlägigen Literatur sehr unterschiedlich beurteilt. Während im vergangenen Jahrzehnt innovative IT-Lösungen zu einem Marktvorteil und eventuell auch zum Durchbruch geführt haben, wird heute das Thema sehr ambivalent beurteilt. Einigkeit besteht zumindest in der Wichtigkeit für die Bewertung von Risiken für das Unternehmen. So erstaunt es nicht, dass auch die Bedeutung und Definition von IT-Governance sehr unterschiedlich betrachtet wird. Zu beobachten ist in der Praxis, dass in Unternehmen nach der Einführung von IT-Governance grosse Spannungsfelder bestehen bleiben. Januar 2007, PDF, 158 KB
Die Konvergenz im Schweizer Telekommunikationsmarkt
Konvergenz ist heute bereits Realität in unterschiedlichsten Ausprägungen (Netzkonvergenz, Konvergenz der Dienste und unternehmerische Konvergenz), und es gibt mehrere Treiber, die darauf hindeuten, dass Konvergenz den ganzen ICT-Markt verändern wird: neue Business-Modelle werden entstehen, bestehende Netzbetreiber werden sich „grundsätzlich“ verändern müssen, unerwartete Gewinner werden sich etablieren, und es wird überraschende Verlierer geben. Kurzfassung des Intercai-Reports, Juli 2006, PDF, 66 KB
Business Continuity Management (BCM)
Die Tatsache, dass Unternehmen heutzutage in zunehmendem Masse auf ihre IT-Systeme angewiesen sind, hat dazu geführt, dass die IT-Abteilungen in den vergangenen zwanzig Jahren bei der Katastrophenvorsorge federführend waren. Jedoch ist die blosse Sicherung und Wiederherstellung von Daten und Systemzugängen nicht ausreichend, solange die Angestellten keine Telefone abnehmen und die Lieferanten dringend benötigte Komponenten nicht anliefern können. Simple Vorkommnisse wie ein länger andauernder Stromunterbruch oder das Versagen der Telekommunikations-Infrastruktur können bereits den Zusammenbruch von kritischen Geschäftsfunktionen verursachen. Juli 2006, PDF, 197 KB
Value-based IT Governance
Vertrauen, Transparenz und Sicherheit rufen nach Governance. Nicht nur Corporate Governance, sondern auch IT Governance etabliert sich in grösseren Unternehmen zu einer Schlüsseldisziplin. Anhand eines Modells zeigen wir auf, was wir unter einer ganzheitlichen IT Governance Disziplin verstehen und in welchem Spannungsumfeld die erforderlichen Erfolgstreiber für das Überleben einer internen IT gefunden werden müssen. Veröffentlicht in "Computerworld" Nr. 4, Januar 2006, PDF, 50 KB
Kleine haben das grösste Potenzial
Die Mobilnetzbetreiber sollten sich im eigenen Interesse mehr um die mittelständischen Unternehmen kümmern. Das bedingt aber, dass sich die Anbieter ernsthaft mit deren Bedürfnissen auseinander setzen. Veröffentlicht in der Handelszeitung, 8. März 2006, 229 KB
Mobile Service Portfolio für KMU-Kunden
Diese Studie analysiert die Telekombedürfnisse des schweizerischen Telekom-Geschäftskundenmarkts für Kleine und Mittlere Unternehmungen (KMU) und schlägt ein Mobile Service Portfolio für diesen wichtigen, aber vernachlässigten Markt vor. Studie in englischer Sprache, April 2005, 504KB
IT Governance - hot or not?
Warum IT Governance mehr als nur ein Modetrend und ein Schlagwort ist. Veröffentlicht in Infoweek/SwissICT Magazin, 15. August 2005, 131 KB
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