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Publikationen Archiv

PWLAN - hot or not?

PWLAN kommt: als neue drahtlose Internet-Zugangstechnologie. Trotz (oder wegen) eines stark fragmentierten Geschäftsmodells erwächst bisherigen Technologien ein ernster Konkurrent. Die extrem zunehmende Anzahl von geeigneten Endgeräten und Zugangspunkten (Hot Spots) lässt nach Überwindung von noch existierenden Hürden eine schnelle Verbreitung und Akzeptanz erwarten.
Veröffentlicht im Asut Bulletin 5/2004, 791 kB


Ubiquitous Computing: Schlüsselaspekte in der Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden

Ubiquitous Computing (UC) wird es Firmen ermöglichen, die Beziehungen zu ihren Kunden in wesentlichen Punkten neu zu gestalten. Durch die Verwendung von Sensorik und dezentralen Verarbeitungskapazitäten werden sie fortwährend über Kundentransaktionen und Bedürfnisse informiert und können so auf Veränderungen schnell und gezielt antworten.
Veröffentlicht im Asut Bulletin 4/2004, 1.64 MB


Informationssicherheit mit COBIT

COBIT ist sehr umfassend und deckt wie kaum ein anderes Framework die Prozesse und Aktivitäten in der IT ab. Es eignet sich daher insbesondere zur Umsetzung einer IT Governance, d.h. die optimale Unterordnung und den Einsatz zur Unterstützung von Geschäftsanforderungen. Es werden die Überlappungsbereiche von COBIT mit anderen Werkzeugen aus den Bereichen Service Management, Security und Qualitätsmanagement aufgezeigt.
Veröffentlicht im Asut Bulletin 3/2004, 150 KB


Die Schweiz muss noch lernen

Mobile Services – Eine Betrachtung des Markts in verschiedenen europäischen Ländern zeigt, in welche Richtung sich mobile Dienstleistungen auch in der Schweiz entwickeln könnten.
Publiziert in der Handelszeitung am 17. Dezember 2003, 222 KB


Enterprise Architecture

Ansätze zur Entwicklung von unternehmensweiten IT Architekturen:
Das Thema unternehmensweite IT Architektur (Enterprise Architecture) ist aktueller denn je. Denn in der Praxis ist zu beobachten, dass die Komplexität von IT Architekturen mitunter kritische Ausmasse anzunehmen droht. Diese Komplexität zu bewältigen ist eine Aufgabe, welche hohe Anforderungen an die methodischen Ansätze und Werkzeuge stellt. Anhand einer Fallstudie wird der Nutzen der deduktiven Methode anschaulich dargestellt. Das Praxisbeispiel unterstreicht dabei, dass sich das verwendete Framework in besonderem Masse als Planungsinstrument eignet. Der Top-Down-Ansatz und der gleichzeitig hohe Abstraktionsgrad fördern die Entwicklung von zukunftsgerichteten, unternehmensweiten IT Architekturen.
Zusammenfassung des Whitepaper, 65 KB

 

Die Kunst Änderungen richtig zu managen

Change Management ist einer der Kernprozesse im Kontext von IT Service Management. Die Balance zu finden zwischen Notwendigkeit einer Änderung und Risiko einer Änderung, ist eine Herausforderung, welche zwingend eine umfassende Analyse der Auswirkungen und Kosten impliziert. Es ist Aufgabe der Configuration Management Database (CMDB), zuverlässige und aktuelle Informationen bezüglich der betroffenen IT Services, der involvierten Komponenten und deren Abhängigkeiten bereit zu stellen.
Publikation in Englisch, Zusammenfassung des White Paper, Juli 2003, 15 KB

 

Ganzheitliche Führung von Technologieprojekten

Projektführung in der Informations- und Kommunikationstechnologie, sowie für Organisations- und Prozessoptimierungsprojekte. Erfolgselement Projektauftrag: geschäftliche Relevanz, Kosten-Nutzenüberlegungen, Organisation, Finanzierung und Risiken. Organe und Rollen innerhalb eines Projekts. Mehrdimensionale Projektüberwachung, Problembewältigung, Zielkonfliktlösung. Die zentrale Rolle des Projektmanagers in der Projektkommunikation. Erfolgreicher Abschluss unter Einbezug der Nutzniesser (Kunden).
White Paper, August 2003, 290 KB

 

Mit Sofortmassnahmen den Erfolg nachhaltig sichern

Als Antwort auf das globale Konjunkturtief reagieren viele Unternehmen mit kurzfristigen Sofortmassnahmen. Doch wie kurzfristig und isoliert dürfen solche Schritte überhaupt betrachtet werden, um den mittel- und langfristigen Erfolg des Unternehmens nicht zu gefährden? Eine Methode, mit Sofortmassnahmen auch nachhaltigen Erfolg zu sichern, bietet sich in der konsequenten Anwendung des EFQM-Modells an.
Mai 2003, 123 KB

 

Groundings und Höhenflüge

Mobilkommunikationsmarkt Schweiz. Trotz zurückhaltendem Wachstum konnten die Mobilfunkanbieter ihre Kundenzahlen um rund 11% und den Gesamtumsatz um 6% steigern, wie eine Studie von Intercai ergeben hat.
Handelszeitung, 9. April 2003, 281 KB

 

Change Management: Damit die Änderung nicht zum unkalkulierbaren Risiko wird

Voraussetzung für ein effektives Change Management ist eine akkurate Configuration Management Database.
Asut Bulletin 1/2003, 107 KB

 

IT Kostensenkung - eine Daueraufgabe

Die Kosten müssen runter, heisst es in vielen Unternehmen. Eine kluge Auswahl der Techniken bringt's.
Der Bund, März 2003, 38 KB

 

Ist Mobile Multimedia schon marketingtauglich?

Bei den Mobilnetzbetreibern wird die Einführung neuer Dienste wie Mobile E-Mail und MMs intensiv vorangetrieben. Gleichzeitig entwickelt sich das Handy zum personifizierten multimedialen Endgerät - mit Gewinn fürs mobile Marketing?
Netzwoche Dez. 2002, 444 KB

 

MMS: der Nachfolger von SMS?

Zur Zeit wird bei führenden mobilen Netzbetreibern in der Schweiz die Einführung von Multimedia Messaging Services (MMS) intensiv vorangetrieben. Dabei soll MMS auf der Erfolgswelle von SMS (Short Messaging Service) aufsetzen und gleichzeitig dem Endbenutzer den Zugang zum mobilen Internet schmackhaft machen. Werden somit die Endkunden MMS in gleichem Masse nutzen wie SMS?
Asut Nr. 4/2002, 182 KB

 

Auf dem schnellen Weg

Breitband - Unzählige Anbieter wollten die Kunden von der Breitband-Technologie überzeugen. Viele sind gescheitert. Was ist mit dem Thema Breitband heute noch zu erreichen? Und wann wird ein Breitbandanschluss so selbstverständlich wie heute ein Telefonanschluss? Und welche faktoren treiben diese Entwicklung voran?
Handelszeitung, 11.09.2002, 231 KB

 

Information und Knowledge-Management

Während Information Management auf der Bewirtschaftung der Information an sich basiert, fokussiert Knowledge Management auf den wirkungsvollen Umgang mit Wissensträgern und -nutzern: connecting information versus connecting people. Die effiziente Nutzung der Ressource Wissen ist eine zwingende Voraussetzung, um ambitionierte Unternehmensziele zu erreichen und um einen längerfristigen Wettbewerbsvorteil zu generieren - Wissen als Fähigkeit zum Handeln.
Whitepaper - 341 KB

 

Mit E-Business zum Erfolg

Erfolgreiche E-Business-Projekte zeigen: E-Business hat trotz Fehlschlägen Zukunft. Wer aus den Fehler lernt, kann auch in Zukunft Erfolge feiern.
Der Bund, 150 KB

 

Ein Weg voller Stolpersteine?

Outsourcing des Kundenkontaktes kann eine Chance sein, die Kosten zu senken, den Kundenkontakt zu verbessern und sogar Kundensegmente zu gewinnen. Es wird aber zu Gefahr, wenn das Outsourcing-Projekt auf mangelhaften Daten, auf chaotischen Prozessen basiert und mit unklaren Zielen in Angriff genommen wird.
Marketing & Kommunikation 2/2002, 1.2 MB

 

"Web Services: Das Netz als virtuelle Anwendung"

Das Web mutiert von der Infrastruktur zur Service-Plattform. Dabei lassen sich Teile einer E-Business-Lösung nicht nur auslagern und als Service beziehen, nein, das Internet soll zu einem Baukasten von universell nutzbaren Diensten werden. Web Services werden künftig E-Business-Lösungsanbietern wie Anwendern viel Freude bereiten - "single sign on" heisst dabei das Zauberwort.
Netzwoche Nr 36, 2001

 

Sicherheit oder Freiheit - ein Zielkonflikt?

Im gesellschaftlichen Umfeld stellen Security und Privacy einen Zielkonflikt dar. Dies gilt auch im Zusammenhang mit dem Internet. Wir bewegen uns gewissermassen auf einer Ellipse, in deren Brennpunkten sich diese beide Pole befinden. Wir können uns nur entweder dem einen oder dem anderen nähern, auf Kosten des jeweils weiter entfernen.
IT-Security-Special, Oktober 2001, 1.44 MB

 

Mobile Data - mBusiness und Machiavelli

Die Nervosität bei den Investoren aufgrund der zukünftigen Gesundheit der 3G-Lizenz-Halter hat neue Nahrung bekommen. Berichten zufolge könnten in Zukunft WLAN-Lösungen (Wireless Local Area Network) den UMTS-Markt konkurrenzieren. Basierend auf geschichtlichen Aspekten und der praktischen Erfahrung wurde im vorliegenden Artikel versucht, einen sachlichen Überblick zu geben. Dabei fällt die Vorhersage der Zukunft der Mobilnetzbetreiber auf den zweiten Blick weniger pessimistisch aus.
Artikel in Englisch, Intercai Mondiale UK

 

Erfolgsfaktoren für Breitbandanschlüsse

Wo bleibt der erhoffte Segen der Breitbandanschluss-Technik? Warum boomt dieser Markt nicht, obwohl ausgereifte Technologie zur Verfügung steht?
Erschienen in der "NZZ", Beilage Telekommunikation, 29. Mai 2001

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